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	<title>Kommentare für Global Talk</title>
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	<description>Autoren/Innen, Verlage, Leser/Innen miteinander - rund um die Welt der Bücher</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Oct 2011 10:35:06 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von Lucas</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-122</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 10:35:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter, breit grinsender Herr Traxler,

da gibt es eine Publikumsdiskussion und die Dame aus der zweiten Reihe nutzt natürlich wieder die Gelegenheit, zu ihrem Lebenslauf überzuleiten und diesen des Breiten vorzutragen. Die Zeit bis dann irgendetwas Erlösendes geschieht ist dramatisch durchaus spannend, wohl noch keiner hat diese Spanne der Pein literarisch ausgelotet. Versuchen doch Sie es einmal - und haben Sie bis dahin Laaangmut und Naachsicht. So wie ich.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hat den Autoren der Schludrigkeit am meisten fasziniert, dass der Kriminalromanschreiber &quot;Wirkung vor Ursache&quot; erlebt. Ihm ist der Mörder bekannt. Ginge es den furchtsamen Sterblichen so: Mit welch breitem Grinsen würden sie auf den Tod zulaufen.
Und bevor Sie auch mich fragen, was ich denn eigentlich sagen wollte: Manchmal sind es gerade die Schludrigkeiten der anderen, die einem die eigene Präzision deutlich machen; das ist für den einen wie den anderen keine Entschuldigung, doch wie wir sehen, mag durch einen vergnügten Dritten dadurch etwas Viertes entstehen.

Bestes zum Sonntag

L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter, breit grinsender Herr Traxler,</p>
<p>da gibt es eine Publikumsdiskussion und die Dame aus der zweiten Reihe nutzt natürlich wieder die Gelegenheit, zu ihrem Lebenslauf überzuleiten und diesen des Breiten vorzutragen. Die Zeit bis dann irgendetwas Erlösendes geschieht ist dramatisch durchaus spannend, wohl noch keiner hat diese Spanne der Pein literarisch ausgelotet. Versuchen doch Sie es einmal &#8211; und haben Sie bis dahin Laaangmut und Naachsicht. So wie ich.<br />
Wenn ich das richtig verstanden habe, hat den Autoren der Schludrigkeit am meisten fasziniert, dass der Kriminalromanschreiber &#8220;Wirkung vor Ursache&#8221; erlebt. Ihm ist der Mörder bekannt. Ginge es den furchtsamen Sterblichen so: Mit welch breitem Grinsen würden sie auf den Tod zulaufen.<br />
Und bevor Sie auch mich fragen, was ich denn eigentlich sagen wollte: Manchmal sind es gerade die Schludrigkeiten der anderen, die einem die eigene Präzision deutlich machen; das ist für den einen wie den anderen keine Entschuldigung, doch wie wir sehen, mag durch einen vergnügten Dritten dadurch etwas Viertes entstehen.</p>
<p>Bestes zum Sonntag</p>
<p>L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Urheber = Fastfood für Verwerter? von Carola</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/der-urheber-fastfood-fuer-verwerter/007211/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:12:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=7211#comment-120</guid>
		<description>Dieser Artikel basiert auf tatsächlichen Erfahrungen im Laufe der letzten vier Jahre. Aus rechtlichen Gründen dürfen natürlich Namen und Firmen nicht genannt werden. Ein paar Beispiele, &quot;was man so erlebt&quot;,  finden sich übrigens auch auf meinem Blog. http://j.mp/nRjolr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel basiert auf tatsächlichen Erfahrungen im Laufe der letzten vier Jahre. Aus rechtlichen Gründen dürfen natürlich Namen und Firmen nicht genannt werden. Ein paar Beispiele, &#8220;was man so erlebt&#8221;,  finden sich übrigens auch auf meinem Blog. <a href="http://j.mp/nRjolr" rel="nofollow">http://j.mp/nRjolr</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Urheber = Fastfood für Verwerter? von M. G. Traxler</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/der-urheber-fastfood-fuer-verwerter/007211/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>M. G. Traxler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:46:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss, ich bin mit meiner Frage spät dran - aber was ist denn konkret passiert? Es klingt, als hätten Sie eine oder mehrere schlimme Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht. Und da wären ein paar Details natürlich interessant...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss, ich bin mit meiner Frage spät dran &#8211; aber was ist denn konkret passiert? Es klingt, als hätten Sie eine oder mehrere schlimme Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht. Und da wären ein paar Details natürlich interessant&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von M. G. Traxler</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>M. G. Traxler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:20:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8403#comment-118</guid>
		<description>Sehr geehrter Walther,

ich werde Ihre Kolumne ab jetzt durch die Ironiebrille lesen. Vielleicht gewinnt sie dadurch ja. 

Hochachtungsvoll, Traxler.

Sehr geehrter Herr Lord Byron,

zu Ihrem Vorschlag, ich möge es a) mit Humor versuchen siehe oben, zu b) ich sollte doch künftig auf die Lektüre von Herrn Walthers Kolumnen verzichten: abgelehnt.
Über den Vorwurf der verletzenden Schreibe und Unsachlichkeit unterhalte ich mich gern mit dem Betroffenen selbst  – wiewohl ich Herrn Walther niemals unterstellen würde, ein so dünnhäutiges Weichei zu sein, sich vom Lesereindruck &quot;schludrig geschrieben&quot; verletzt zu fühlen – aber nicht mit sich ungefragt ins Gespräch drängenden Dritten.

Hochachtungsvoll, Traxler (breit grinsend)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Walther,</p>
<p>ich werde Ihre Kolumne ab jetzt durch die Ironiebrille lesen. Vielleicht gewinnt sie dadurch ja. </p>
<p>Hochachtungsvoll, Traxler.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Lord Byron,</p>
<p>zu Ihrem Vorschlag, ich möge es a) mit Humor versuchen siehe oben, zu b) ich sollte doch künftig auf die Lektüre von Herrn Walthers Kolumnen verzichten: abgelehnt.<br />
Über den Vorwurf der verletzenden Schreibe und Unsachlichkeit unterhalte ich mich gern mit dem Betroffenen selbst  – wiewohl ich Herrn Walther niemals unterstellen würde, ein so dünnhäutiges Weichei zu sein, sich vom Lesereindruck &#8220;schludrig geschrieben&#8221; verletzt zu fühlen – aber nicht mit sich ungefragt ins Gespräch drängenden Dritten.</p>
<p>Hochachtungsvoll, Traxler (breit grinsend)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von Markus Walther</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Markus Walther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:26:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8403#comment-117</guid>
		<description>Hallo Lord Byron,

vielen Dank für das &quot;Denn mich amüsiert die Kulomne von Herrn Walther außerordentlich und ich freue mich auf jeden neuen Beitrag&quot;. Das geht runter wie Öl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lord Byron,</p>
<p>vielen Dank für das &#8220;Denn mich amüsiert die Kulomne von Herrn Walther außerordentlich und ich freue mich auf jeden neuen Beitrag&#8221;. Das geht runter wie Öl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von Markus Walther</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Markus Walther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8403#comment-116</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Traxler,

schön, dass Sie sich wieder die Mühe gemacht haben, meine Kolumne zu lesen. Es ist bemerkenswert, wie Sie es verstehen, meinen kurzen Text so nüchtern zu analysieren.
Zum Unverständnis des &quot;allgemeinen Lesepublikums&quot;: Dieser Text ist keine allumfassende Kolumne zum Thema Krimi. Er greift bewusst auf Klischees zurück. Er handelt sogar von Klischees. Er belegt die Klischees mit einigen Beispielen. Er hebt zwei Ausbrüche aus dem Klischee besonders hervor.

Meine Intention liegt nicht darin in 26 Zeilen eine weltneue Erkenntnis zum Thema zu erarbeiten. Wenn das &quot;allgemeine Lesepublikum&quot; diesbezüglich meine Kolumne liest, ist es schlicht beim falschen Autoren gelandet. Ich freue mich aber über jeden Leser, der sich mit einem Augenzwinkern für meine 26 Zeilen die Zeit nimmt. Ein kleines Schmunzeln liegt in meiner Absicht. Solche Kolumen gibt es nämlich auch. 

Ehrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Traxler,</p>
<p>schön, dass Sie sich wieder die Mühe gemacht haben, meine Kolumne zu lesen. Es ist bemerkenswert, wie Sie es verstehen, meinen kurzen Text so nüchtern zu analysieren.<br />
Zum Unverständnis des &#8220;allgemeinen Lesepublikums&#8221;: Dieser Text ist keine allumfassende Kolumne zum Thema Krimi. Er greift bewusst auf Klischees zurück. Er handelt sogar von Klischees. Er belegt die Klischees mit einigen Beispielen. Er hebt zwei Ausbrüche aus dem Klischee besonders hervor.</p>
<p>Meine Intention liegt nicht darin in 26 Zeilen eine weltneue Erkenntnis zum Thema zu erarbeiten. Wenn das &#8220;allgemeine Lesepublikum&#8221; diesbezüglich meine Kolumne liest, ist es schlicht beim falschen Autoren gelandet. Ich freue mich aber über jeden Leser, der sich mit einem Augenzwinkern für meine 26 Zeilen die Zeit nimmt. Ein kleines Schmunzeln liegt in meiner Absicht. Solche Kolumen gibt es nämlich auch. </p>
<p>Ehrlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von Lord Byron</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>Lord Byron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:52:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8403#comment-115</guid>
		<description>Hallo Herr Traxler,
kennen sie eigentlich das Wort &quot;Humor&quot;? Denn mich amüsiert die Kulomne von Herrn Walther außerordentlich und ich freue mich auf jeden neuen Beitrag. Warum sehen sie immer alles so ernst? Lächeln sie doch mal. Das tut gut.

Außerdem muss ich sagen, dass ich manche Äußerungen von ihnen sehr verletzend finde und keineswegs sachlich. Z. B. Ich weiß nicht, wie lange Sie sich Zeit nehmen für Ihre 26 Zeilen. Ich nehme an, nicht allzu viel. Darum wirkt sie auch so schludrig – und bevor Sie mir antworten, sich sehr wohl genau zu überlegen, was Sie schreiben, darf ich Sie selbst zitieren: “Spontan fallen mir da…” Das bedeutet, Sie haben erst während des Schreibens über Alternativen nachgedacht… ;-)
Woher wollen sie wissen, wie viel Zeit Herr Walther für seine Kolumne aufwendet? Und auch wenn ihm etwas spontan einfällt, heiß das noch lange nicht, dass es deswegen schlecht ist.

Ich mache ihnen einen Vorschlag: 
Hören sie doch einfach auf die Kolumne zu lesen, wenn sie ihnen nicht gefällt. Es zwingt sie doch niemand.

Mit besten Grüßen
B.Senft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Traxler,<br />
kennen sie eigentlich das Wort &#8220;Humor&#8221;? Denn mich amüsiert die Kulomne von Herrn Walther außerordentlich und ich freue mich auf jeden neuen Beitrag. Warum sehen sie immer alles so ernst? Lächeln sie doch mal. Das tut gut.</p>
<p>Außerdem muss ich sagen, dass ich manche Äußerungen von ihnen sehr verletzend finde und keineswegs sachlich. Z. B. Ich weiß nicht, wie lange Sie sich Zeit nehmen für Ihre 26 Zeilen. Ich nehme an, nicht allzu viel. Darum wirkt sie auch so schludrig – und bevor Sie mir antworten, sich sehr wohl genau zu überlegen, was Sie schreiben, darf ich Sie selbst zitieren: “Spontan fallen mir da…” Das bedeutet, Sie haben erst während des Schreibens über Alternativen nachgedacht… <img src='http://globaltalk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Woher wollen sie wissen, wie viel Zeit Herr Walther für seine Kolumne aufwendet? Und auch wenn ihm etwas spontan einfällt, heiß das noch lange nicht, dass es deswegen schlecht ist.</p>
<p>Ich mache ihnen einen Vorschlag:<br />
Hören sie doch einfach auf die Kolumne zu lesen, wenn sie ihnen nicht gefällt. Es zwingt sie doch niemand.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
B.Senft</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Krimis und Thriller von M. G. Traxler</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-krimis-und-thriller/008403/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>M. G. Traxler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:09:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8403#comment-114</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Walther!

Ja, schon wieder ich. Und wieder unzufrieden, wieder ratlos nach der Lektüre Ihrer Kolumne. Ich verstehe nicht, was Sie uns (also dem allgemeinen Lesepublikum) eigentlich mitteilen möchten, und ich weiß am Ende der 26 Zeilen nicht, wie Sie persönlich zu diesem Genre stehen, ich kann aufgrund des Aufzählens von Stereotypen und Klischees nur annehmen, dass Sie skeptisch sind. 

Sollte das der Fall sein, hätte sich Ihre Skepsis-Theorie eine wohl fundiertere Anaylse verdient als das Aufzählen von Genresünden aus 50er und 60erjahren der Marke &quot;Der Mörder ist immer der Gärtner&quot;. Das Klischee als Kritik am Klischee funktioniert, wenn danach kurz in die Tiefe gegangen wird, Neues zum Thema referiert und mit als bekannt vorausgesetztem Wissen zum Thema so verknüpft wird, dass eine frische Erkenntnis herauskommt. Was auch, um zu meiner grundsätzlichen Kritik an Ihren Kolumnen zurückzukehren, der Sinn einer solchen Kolumne wäre. 
Ich weiß nicht, wie lange Sie sich Zeit nehmen für Ihre 26 Zeilen. Ich nehme an, nicht allzu viel. Darum wirkt sie auch so schludrig - und bevor Sie mir antworten, sich sehr wohl genau zu überlegen, was Sie schreiben, darf ich Sie selbst zitieren: &quot;Spontan fallen mir da...&quot;  Das bedeutet, Sie haben erst während des Schreibens über Alternativen nachgedacht...  ;-)

Wie gesagt, ich weiß nicht, ob Sie das Genre mögen. Es gäbe viele Gründe und Autorinnen, es zu tun - und einige, es nicht zu tun. Ich weiß aber auch nicht, ob Sie es wirklich kennen. Da habe ich, nach Ihrer Kolumne, so meine Zweifel.

Mit besten Grüßen,
Traxler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Walther!</p>
<p>Ja, schon wieder ich. Und wieder unzufrieden, wieder ratlos nach der Lektüre Ihrer Kolumne. Ich verstehe nicht, was Sie uns (also dem allgemeinen Lesepublikum) eigentlich mitteilen möchten, und ich weiß am Ende der 26 Zeilen nicht, wie Sie persönlich zu diesem Genre stehen, ich kann aufgrund des Aufzählens von Stereotypen und Klischees nur annehmen, dass Sie skeptisch sind. </p>
<p>Sollte das der Fall sein, hätte sich Ihre Skepsis-Theorie eine wohl fundiertere Anaylse verdient als das Aufzählen von Genresünden aus 50er und 60erjahren der Marke &#8220;Der Mörder ist immer der Gärtner&#8221;. Das Klischee als Kritik am Klischee funktioniert, wenn danach kurz in die Tiefe gegangen wird, Neues zum Thema referiert und mit als bekannt vorausgesetztem Wissen zum Thema so verknüpft wird, dass eine frische Erkenntnis herauskommt. Was auch, um zu meiner grundsätzlichen Kritik an Ihren Kolumnen zurückzukehren, der Sinn einer solchen Kolumne wäre.<br />
Ich weiß nicht, wie lange Sie sich Zeit nehmen für Ihre 26 Zeilen. Ich nehme an, nicht allzu viel. Darum wirkt sie auch so schludrig &#8211; und bevor Sie mir antworten, sich sehr wohl genau zu überlegen, was Sie schreiben, darf ich Sie selbst zitieren: &#8220;Spontan fallen mir da&#8230;&#8221;  Das bedeutet, Sie haben erst während des Schreibens über Alternativen nachgedacht&#8230;  <img src='http://globaltalk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie gesagt, ich weiß nicht, ob Sie das Genre mögen. Es gäbe viele Gründe und Autorinnen, es zu tun &#8211; und einige, es nicht zu tun. Ich weiß aber auch nicht, ob Sie es wirklich kennen. Da habe ich, nach Ihrer Kolumne, so meine Zweifel.</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Traxler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Filmbücher von Markus Walther</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-filmbuecher/008241/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Markus Walther</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:25:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8241#comment-113</guid>
		<description>@ Steffen Bärtl:
&quot;ich hoffe, dass mein Beitrag relevant genug war.&quot;
&#039;türlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steffen Bärtl:<br />
&#8220;ich hoffe, dass mein Beitrag relevant genug war.&#8221;<br />
&#8216;türlich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Reden wir über …«: Filmbücher von Steffen Bärtl</title>
		<link>http://globaltalk.de/kolumnen-von-globaltalk/reden-wir-ueber-filmbuecher/008241/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Steffen Bärtl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 22:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaltalk.de/?p=8241#comment-112</guid>
		<description>Hallo,
ich glaube es geht hier weniger um Merchendising, sondern viel mehr der Standpunkt, was ist als erstes auf dem Markt gekommen - bzw. worauf beruht der Film oder das Buch.

Da ich mich neben dem Bücherschreiben auch für den Film interessiere - also Herstellung, hinter den Kulissen von der Idee bis zum Endprodukt, kann ich mit Gewissheit sagen, dass es zwei Wege gibt.

1.  Das Buch ist das Original und ein produzent hat die Rechte zur Verfilmung aufgekauft. Hier basieren die Filmsequenzen auf den geschriebenen Roman, mit Abstufungen der Handlung. Soll heißen, nicht jede Szene im Buch hat einen logischen Platz auf Zelluloid. Hier wird vorwiegend im Film &quot;Basierend auf den Roman ... von ...&quot; verwendet.

2. Ein genialer Drehbuchautor hat eine Idee und schreibt sie auf 120 A4-Seiten Papier (Das Drehbuch). Der Regisseur dreht die Szenen nach diesem Drehbuch - es wird ein Kassenschlager und nimmt über 300 Millionen Dollar ein.  Um effektive Kinogänger auch noch nach Jahren mit diesem Film in Verbindung zu halten, wird oftmals vom Produzenten ein Autor engagiert, der vom Drehbuch ein richtiges Buch schreiben soll. Dabei kann dieser Autor nut minimal abweichen, so lange die Geschichte vorwiegend wieder gegeben wird - dies ist dann so, als hätte man den Film gesehen und man erzählt darüber mit einem Freund. Hier kann man ruhig vom &quot;Das Buch zum Film&quot; sprechen, die aber kaum dicker als 240 A5-Seiten sind und dann dazu noch in Paperback. Bisher habe ich noch kein Hardcover gesehen, der eine Filmgeschichte nacherzählt.

Um bei der Namensnennung des Autors bleiben zu wollen, sei noch gesagt, dass ein Viel-Kinogänger sich vorher das Plakat zum Flm ansieht, so wie der LEser das Buchcover. In den Credits ist meistens vertraglich verankert, dass der Name des Autors und der Originaltitel des Romans versehen sein müssen. Und Plakate zu Blockbustern werden in Millionennfacherweise in der ganzen Welt an sämtlichen Kinos ausgehangen. Hinzu kommen noch die Filmbesprechungen und Interviews mit den Stars, die auch über das Buch teilweise sprechen - Vorbereitung auf die Rolle, Aspekte der Romanhandlung - 1 zu 1 Kopie, oder freizügige Interpretation ect, ect 

So weit ich weiß, war das in den Achtziger bis in den Neunzigern hinein eine Mode der Filmindustrie diverse Filmbücher herauszubringen (Judge Dredd, Sniper, Terminator, Universal Soldier, Backdraft uvm)
In der heutigen Zeit verschwinden die Art von Filmbüchern und Verlage, die noch im Besitz der Vertriebsrechte und Druckrechte von alten Buchreihen (bestes Beispiel Bourne Trillogie und des kommenden vierte Film über Jason Bourne) sind, veröffentlichen meist kurz nach erfolgreichem Kinostart des Films oder es wurde ein Deal ausgehandelt - da weiß man nie so genau Bescheid.

Das wars von meiner Seite zu diesem Thema - ich hoffe, dass mein Beitrag relevant genug war.
lg
Steffen Bärtl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich glaube es geht hier weniger um Merchendising, sondern viel mehr der Standpunkt, was ist als erstes auf dem Markt gekommen &#8211; bzw. worauf beruht der Film oder das Buch.</p>
<p>Da ich mich neben dem Bücherschreiben auch für den Film interessiere &#8211; also Herstellung, hinter den Kulissen von der Idee bis zum Endprodukt, kann ich mit Gewissheit sagen, dass es zwei Wege gibt.</p>
<p>1.  Das Buch ist das Original und ein produzent hat die Rechte zur Verfilmung aufgekauft. Hier basieren die Filmsequenzen auf den geschriebenen Roman, mit Abstufungen der Handlung. Soll heißen, nicht jede Szene im Buch hat einen logischen Platz auf Zelluloid. Hier wird vorwiegend im Film &#8220;Basierend auf den Roman &#8230; von &#8230;&#8221; verwendet.</p>
<p>2. Ein genialer Drehbuchautor hat eine Idee und schreibt sie auf 120 A4-Seiten Papier (Das Drehbuch). Der Regisseur dreht die Szenen nach diesem Drehbuch &#8211; es wird ein Kassenschlager und nimmt über 300 Millionen Dollar ein.  Um effektive Kinogänger auch noch nach Jahren mit diesem Film in Verbindung zu halten, wird oftmals vom Produzenten ein Autor engagiert, der vom Drehbuch ein richtiges Buch schreiben soll. Dabei kann dieser Autor nut minimal abweichen, so lange die Geschichte vorwiegend wieder gegeben wird &#8211; dies ist dann so, als hätte man den Film gesehen und man erzählt darüber mit einem Freund. Hier kann man ruhig vom &#8220;Das Buch zum Film&#8221; sprechen, die aber kaum dicker als 240 A5-Seiten sind und dann dazu noch in Paperback. Bisher habe ich noch kein Hardcover gesehen, der eine Filmgeschichte nacherzählt.</p>
<p>Um bei der Namensnennung des Autors bleiben zu wollen, sei noch gesagt, dass ein Viel-Kinogänger sich vorher das Plakat zum Flm ansieht, so wie der LEser das Buchcover. In den Credits ist meistens vertraglich verankert, dass der Name des Autors und der Originaltitel des Romans versehen sein müssen. Und Plakate zu Blockbustern werden in Millionennfacherweise in der ganzen Welt an sämtlichen Kinos ausgehangen. Hinzu kommen noch die Filmbesprechungen und Interviews mit den Stars, die auch über das Buch teilweise sprechen &#8211; Vorbereitung auf die Rolle, Aspekte der Romanhandlung &#8211; 1 zu 1 Kopie, oder freizügige Interpretation ect, ect </p>
<p>So weit ich weiß, war das in den Achtziger bis in den Neunzigern hinein eine Mode der Filmindustrie diverse Filmbücher herauszubringen (Judge Dredd, Sniper, Terminator, Universal Soldier, Backdraft uvm)<br />
In der heutigen Zeit verschwinden die Art von Filmbüchern und Verlage, die noch im Besitz der Vertriebsrechte und Druckrechte von alten Buchreihen (bestes Beispiel Bourne Trillogie und des kommenden vierte Film über Jason Bourne) sind, veröffentlichen meist kurz nach erfolgreichem Kinostart des Films oder es wurde ein Deal ausgehandelt &#8211; da weiß man nie so genau Bescheid.</p>
<p>Das wars von meiner Seite zu diesem Thema &#8211; ich hoffe, dass mein Beitrag relevant genug war.<br />
lg<br />
Steffen Bärtl</p>
]]></content:encoded>
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